Gaming Grafikkarten Vergleich 2017

Herzlich willkommen auf Grafikkarten Guru! Dein Ratgeber inklusive Grafikkarten Vergleich, Benchmark und Grafikkarten Rangliste.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dir einen leicht verständlichen und nachvollziehbaren Grafikkarten Grafikkarten Vergleich, Grafikkarten Rangliste, Grafikkarten BenchmarkVergleich anzubieten. Unser Empfehlungen beruhen auf diversen Grafikkarten Tests, Kundeninformationen und Herstellerdaten. Damit der Vergleich nachvollziehbar wird, erklären wir die kritischen Faktoren und stellen die richtigen Fragen.

  • Welche Ansprüche habe ich an die Leistung meiner neuen Grafikkarte?
  • Ist 4K Gaming wichtig für mich?
  • Welche Bedeutung hat die Wärmeentwicklung, insbesondere im Sommer?
  • Welchen Anschluss sollte ich an der Grafikkarte benutzen?

Mit dem erlangten Wissen kannst du die beste Grafikkarte für dich heraussuchen. Falls du das notwendige Wissen bereits besitzt kommst du über die Buttons zu den jeweiligen Ranglisten:

 

Hier geht es zu den Grafikkarten Vergleichen inkl. Benchmark Übersicht:

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Was solltest du beim Kauf einer Grafikkarte beachten?

Wir leidenschaftliche Gamer, haben höhere Ansprüche an eine Grafikkarte. Daher analysieren wir Grafikkarten Vergleiche, Benchmark Tests, und Ranglisten um diese Informationen zu kombinieren. Letztendlich entwickeln wir daraus einen Grafikkarten Vergleich der „von User für User“ ist. Für uns ist es wichtig dir einen Überblick über die wirkliche Leistung der Grafikkarte zu geben. Aus diesem Grund werden wir die Leistungsdaten übersichtlich darstellen und Empfehlungen aussprechen, so dass du die perfekte Grafikkarte für deine Bedürfnisse und Lieblingsspiele findest.

Wir betrachten hierbei folgende Aspekte:

Grafikkarten Vergleich Checkliste

Grafikkarten Checkliste

  • Leistung in FPS
  • Lautstärke unter Last
  • Wärmeentwicklung unter Last (im Sommer)
  • Slotbelegung
  • Chiptakt
  • VRAM
  • HDMI 2.0
  • Displayport

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Unsere Bewertung wurde unter folgenden Bedingungen erstellt:

Intel Core i7-6700K, 16.0 GByte DDR3-1600 Arbeitsspeicher, Samsung 850EVO mSATA 1TB SSD

Auflösungen: 2160p – 0xAA/16xAF, 1440p – 4xAA/16xAF, 1080p – 4xAA/16xAF

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Wieso dir unser Grafikkarten Vergleich nutzt

Alle angesprochenen Aspekte, einer Grafikkarte, sind wichtig für die Auswahl der besten Grafikkarte für die individuellen Bedürfnisse. Da es sehr mühselig sein kann alle Informationen direkt miteinander zu vergleichen, geben wir dir in unserem Grafikkarten Vergleich eine ausgewählte und schnelle Übersicht der entscheidenden Faktoren. So kannst du dir neben den Informationen zu Grafikkarten, auf unsere Seite, auch einen Überblick über die tatsächliche Leistung, Lautstärke und Wärmeentwicklung während des Spielens im direkten Vergleich anzeigen lassen.

 

FPS (Frames per second) – Leistung der Grafikkarte

Ein Begriff der ursprünglich aus der Film- und Videotechnik stammt und angibt wie viele Bilder pro Sekunde angezeigt wird. FPS sind also die Bilder pro Sekunde die eine Grafikkarte anzeigen kann. Häufig wird in dem Zusammenhang auch die Kurzform FPS oder BpS zum schnellen Vergleich der Leistung genutzt. An anderer Stelle wird von der Frame-Rate gesprochen.

Das menschliche Auge kann bis zu 24 Bilder pro Sekunde wahrnehmen. Daher hat sich in Videotechnik in der Vergangenheit 24 Bilder pro Sekunde als Standard durchgesetzt. mittlerweile werden in modernen Kinofilmen häufig 48 FPS eingesetzt.

Bei Kinofilmen ist die „Frame Rate“ konstant, daher reichen 48 FPS aus um ein flüssiges Bild zu liefern. Bei Spielen, kann allerdings der Berechnungsaufwand für die Grafikkarte so hoch sein, dass die FPS, je nach Auslastung, schwanken. Wird der Zeitabstand zwischen den einzelnen Bildern zu groß, dann wird diese Verzögerung als Ruckler wahrgenommen und dämpft den Spielspaß enorm ein. Daher sei an dieser Stelle gesagt:

Grafikkarten-Guru-Gedanke: „besser weniger Details aber dafür ein flüssiges Spiel.“ – Die FPS sollte bei actionreichen Spielen nicht unter 60 FPS sinken!

 

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FPS bei 2160p (4K / UHD) / 1440p (WQHD) / 1080p (Full HD) – im Grafikkarten Vergleich

Hierbei geht es um die Bilder pro Sekunde bei den jeweiligen Auflösungen. Sehr bekannt und als Standard gesetzt gilt die Full HD (1080p) Grafik, sie liefert sehr gelungene und scharfe Bilder. Als kommender Standard ist 4K/UHD (2160p) bereits weit verbreitet und liefert in Kombination mit einem 4K-fähigem Bildschirm und einer passenden Grafikkarte eine unglaubliche Tiefe. Es fällt schwer zu beschreiben, wie es ist, zum ersten Mal eine 4K-Auflösung zu sehen. Es ist insbesondere bei einem Bild mit großer Tiefe faszinierend welche klitzekleinen Objekte das Bild offenbart.

Grafikkarten-Guru-Gedanke: „Ich beneide jeden der den ersten Blick auf 4K noch vor sich hat.“

Die Rückseite der Medaille ist allerdings, die mit der höheren Auflösung einhergehende, notwendige Leistung der Grafikkarte.

Je höher die Auflösung, desto intensiver ist der Rechenaufwand und daher sinkt die FPS. Wir erinnern uns, die FPS sollte nicht unter 60 sinken!

 

Aus diesem Grund haben wir in unserem Grafikkarten Vergleich die FPS bei den 3 üblichen Auflösungen getrennt betrachtet. Somit ist gewährleistet, dass unser Grafikkarten Vergleich für den passenden Bedarf die beste Grafikkarten filtern kann.

Die drei üblichen Auflösungen sind:

  • 2160p (4K / UHD)
  • 1440p (WQHD)
  • 1080p (Full HD)

 

 

Wärmeentwicklung der Grafikkarten (mit Blick auf den Sommer)

Es ist spitze wenn die Grafikkarte ordentlich FPS auf die Uhr bekommt, aber was bringt es uns, wenn sie im Sommer einbricht. Denn auf Grund von hohen Außentemperaturen kann es im Sommer dazu kommen, dass die Grafikkarten nicht ausreichend gekühlt wird und in der Folge dann Leistung einbüßt. Ab wann die Grafikkarten sich runter reguliert unterscheidet sich von Modell zu Modell. Ähnlich verhält es sich bei der zulässigen maximal Temperatur. Diese ist ebenfalls nicht mit Sicherheit festzulegen, denn die Angaben unterscheiden sich auch hier je nach Modell und Hersteller.

Da es in den Temperaturbereichen unterschiedliche Rückmeldungen gibt kann in etwa folgenden Grafik als Gradmesser genommen werden.

Maximale Temperatur im Grafikkarte Vergleich

Temperaturbereiche einer Grafikkarte

Es kann also durchaus auch vorkommen, dass einige Grafikkarten bis zu 100° C erreichen. Da schlägt zum Glück nicht sofort der Feuermelder Alarm, aber hohe Temperaturen können die Lebensdauer der Grafikkarte enorm verringern.

⇒ In unserem Grafikkarten Vergleich wirst du keine „Heizungen“ finden!

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GPU-Temperatur senken

In der Regel sind Grafikkarten mit einem Schutzmechanismus ausgestattet. Bei hohen Temperaturen arbeitet der Kühler auf Hochtouren. Sollte das nicht reichen, taktet sich die G-Karte runter um weniger Wärme zu erzeugen. Durch dieses „Runter-takten“ kommt es dann zu geringeren FPS Werten.

 

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Lautstärke unter Last

Grafikkarten Vergleich, Grafikkarten RanglisteWie zuvor beschrieben, müssen die Kühler der Grafikkarten streckenweise bei intensiven Anforderungen (bspw. Actionreichen Spielen) enorm ackern um die Temperatur im grünen Bereich zu halten. In der Folge steigt die Lautstärke an. Für ein freudiges Spielchen kann ein leiser PC die entscheidende Komponente sein.

Grafikkarten-Guru-Gedanke: „In der Ruhe liegt die Kraft“

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Slotbelegung  –  Zusatzaspekt im Grafikkarten Vergleich

Durch die Zunahme der Leistung sind die Grafikkarten auch mit gewachsen. So ist es häufig der Fall, dass eine Grafikkarte mittlerweile 2-3 Slots auf dem Mainboard blockiert. Insbesondere für ein kleines Gehäuse kann das ein elementarer Faktor sein. Aus diesem Grund geben wir im Vergleich die Slotbelegung an.

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Unsere Bewertungskriterien – Grafikkarten Vergleich

Die zuvor vorgestellten Kriterien nehmen aktiv Einfluss auf die Rangliste in unserem Grafikkarten Vergleich. Kriterien wie HDMI 2.0, DVI, DisplayPort und VRAM erklären wir im weiteren Verlauf. An dieser Stelle jedoch, schenken wir diesen Rahmendaten keine Beachtung. Denn die Grafikkarten verfügen im Grunde alle über diese notwendigen Eigenschaften. Sollte eine Grafikkarte diese Anforderungen nicht erfüllen, hat sie auch keine Chance beim Grafikkarten Guru einen Platz an der Sonne zu bekommen!
Grafikkarten Vergleich Kriterien

Die Bewertung der einzelnen Modelle ist ein Ergebnis aus folgenden 5 Komponenten:

  • 2160p (4K / UHD) Leistung (FPS)
  • 1440p (WQHD) Leistung (FPS)
  • 1080p (Full HD) Leistung (FPS)
  • Temperatur unter Last
  • Lautstärke unter Last

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Wie haben wir gearbeitet?

Damit die Bewertung auch die tatsächliche Leistung widerspiegelt haben wir die höheren Auflösungen stärker gewichtet. Außerdem berücksichtigen wir bei einer Grafikkarte bei mit hoher Leistung, dass sie auch eine etwas höhere Temperatur mitbringt. Der Grundwert liegt für uns bei 65° C und darf bei maximaler Leistung in unserem Vergleich, bis auf maximal 75° C steigen. Für die Bewertung bedeutet das, dass der Temperaturrichtwert bei einer Grafikkarte mit wenig Leistung bei 65°C liegt und bei den Grafikkarten mit sehr hoher Leistung liegt dieser Richtwert bis maximal 75° C ansteigen.

In unserer Bewertung wird der Referenzwert in Prozent dargestellt. Je weiter die Temperatur sich von dem Richtwert entfernt, desto geringer ist der Prozent-Wert für dieses Kriterium.

Ähnlich verhält es sich mit der Lautstärke. Je lauter die Grafikkarte, desto geringer ist unser Referenzwert in Prozent. Umgekehrt bedeutet das je höher die Prozentangabe ist, desto leiser ist der PC.

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Grafikkarten Vergleich / Benchmark / Rangliste – Die Eingliederung

Schwergewicht – Grafikkarten: Diese Schwergewichte zeigen sich auch bei der hohen Auflösung (2160p, 4K, UHD) von ihrer besten Seite und protzen mit purer Power.

Halb-Schwergewicht – Grafikkarten: Die Halb-Schwergewichte liefern teilweise bis in den tiefen Detail Genuss berauschende Ergebnisse.

Mittelgewicht – Grafikkarten: Solide Modelle die sich hervorragend für Full-HD Darstellungen eignen.

 

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Grafikkarten Anschlüsse / Signalausgänge

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HDMI 2.0

Ist notwenig um 60 Hz als 4K-Auflösungen auf das HDMI 2.0 Empfangsgerät zu übertragen. An dieser Stelle muss gesagt sein, dass auch das Empfangsgerät über einen entsprechenden Anschluss verfügen muss! Tendenziell ist der HDMI 2.0 Anschluss eher bedeutend für die Verbindung mit einem Fernsehgerät. Denn die Monitore werden üblicherweise per Display Port und vereinzelt noch über DVI angesteuert. (alle Modelle in unserem Grafikakten Vergleich verfügen über HDMI 2.0)

Falls der HDMI Anschluss doch für den Monitor genutzt wird, ist zu beachten, dass der Anschluss wirklich ein HDMI 2.0 Anschluss ist. Denn ein HDMI 1.4a Anschluss verfügt maximal nur über 30 Hz bei einer 4K Auflösung.

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DVI

Ein robuster Zeitgenosse, der lange Zeit als Standard herhalten durfte. Reicht für Full HD Auflösungen auf. Wird nun aber abgelöst vom Display Port

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DisplayPort

Der DisplayPort ist für die Zukunft gerüstet. Wir empfehlen im unserem Grafikkarten Vergleich, wo immer es geht, sollten wir auf diesen Anschluss setzen. Denn der Anschluss schafft eine maximale Auflösung von 5K bis zu 8K in Zukunft. Außerdem ist dieser Anschluss nicht mit Lizenzgebühren belegt, so dass diese Kosten auch nicht auf den Endverbraucher umgelegt werden müssen. Ein weiteres kleines High-Light ist die Verankerung, mit der sich der Stecker nur mit Knopfdruck entfernen lässt. Daher kann der Stecker nicht herausrutschen.

Außerdem bringt der DisplayPort die Möglichkeit mit, Monitore hintereinander zu schalten. Häufig ist gerade beim Gaming oder beim Arbeiten, ein zweiter oder sogar dritter Monitor angeschlossen. Bei dem DisplayPort ist somit die Zahl der betriebenen Monitore nicht auf die Anschlüsse begrenzt, sondern die Monitore können einfach in Reihe geschaltet werden.

 

Anschlüsse im Vergleich:

Anschluss DVI HDMI 2.0 DisplayPort
Maximale Auflösung  2560×1600 Pixel  3840 × 2160 Pixel 7680×4320 Pixel (mit Kompression) / 5120×2880 Pixel
Maximale Bandbreite  7,44 GBit/s 14,4 GBit/s 25,92 GBit/s
Ton-Übertragung  Nein  TrueHD, dts-HD, DVD-Audio, SACD,
Dolby Digital Plus
Ja
 3D Übertragung möglich  Nein Ja  Ja
Mehrere Monitore mit einem Kabel betreiben (Daisy-Chaining)  Nein Nein  Ja

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mmmm.h

Chiptakt (Basis/Boost/OC)

Die grundsätzliche Leistung der Grafikkarten setzt sich aus dem Chiptakt, Speichertakt, Speichergröße und der Chiparchitektur zusammen.
Für die Leistungsfähigkeit der Grafikkarten sind die Taktfrequenzen des Chips und des Arbeitsspeichers entscheidend. Je höher die Taktraten sind, desto mehr Leistung kann die Karte erreichen. Wichtig ist dies
Grafikkarten Vergleich, Grafikkarten Ranglistez.B. bei der Wärmeentwicklung der Grafikkarten, werden diese zu heiß und der Lüfter schafft es nicht mehr die Wärme abzuführen, kann es dazu führen, dass die Grafikkarten den Takt runter setzt und die Framerate sinkt. Das ist im Sommer besonders entscheidend.

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VRAM (Grafikspeicher)

Der Begriff Video-RAM beschreibt den wiederbeschreibbaren Speicher der Grafikkarten. Je höher die grafischen Anforderungen an die Grafikkarte, z.B. durch 3D-Objekte in Games oder durch hohe Auflösungen, desto mehr VRAM wird benötigt.

Mittlerweile bringen die GPU so viel Leistung, dass es durchaus zu Engpässen beim Video-RAM kommen kann. Sobald die GPU mehr Leistung bringt als der VRAM verarbeiten kann, wird die Grafikkarte ausgebremst.

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Speicherinterface

Dabei handelt es sich um die Verbindungen (Leitungen) die vom 3D-Chip direkt zum Video-Speicher führen. Üblich sind hier Speicherschnittstellen von 64, 128 und 256 Bit. Je mehr Leitungen zwischen Grafikcontroller und Speicher vorhanden sind, desto effizienter und schneller laufen die Grafikkarten bei komplexen 3D-Berechnungen, wie sie etwa für aktuelle Spiele nötig sind.

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Speicherbandbreite

Die Speicherbandbreite ist ein Maß dafür, welche Datenmengen (in Byte) pro Sekunde maximal aus dem Speicher ausgelesen oder in den Speicher geschrieben werden können.

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Shader-Einheiten

Shader sind für die Berechnung der 3D-Grafik zuständig.

Die Shader können in sich auch noch weiter unterteilt werden in:

Der Vertex-Shader positioniert die Dreiecke (Polygone) und sind zuständig für erste Beleuchtungsberechnungen. (Werden auch als programmierbare Recheneinheit bezeichnet)
Netter Nebeneffekt vom Vertex-Shader ist, das er den CPU entlastet.

Pixel-Shader (Berechnungseinheiten) sorgen für die Farben innerhalb der Dreiecksfläche also sorgen für die Texturen und sind somit auch für das Rendering zuständig – sind ebenfalls frei programmierbar. Dabei muss der Pixelshader komplexe Dinge berechnen die vor allem in heutiger Zeit bereits stark in die Richtung trigonometrische Berechnungen gehen.
Deshalb hat der Pixelshader meist doppelt so viele Pipelines als der Vertex-Shader.

Mit Pixel-Shadern kann man all das darstellen, was sich mit Geometrie und Texturen alleine (statisch!!) nicht darstellen lässt, also sämtliche dynamischen Effekte. Einen Spiegeleffekt auf einem Fenster etwa, den Wellengang auf dem Meer und am Strand, oder auch Echtzeitschatten. All das lässt sich ohne Shader nicht realisieren, deswegen sind Pixel-Shader in aktuellen Computer- und Videospielen auch unverzichtbar. Je höher die Shader-Version, desto umfangreicher die Palette der Effekte, die sich mit den entsprechenden Grafikkarten darstellen lassen.

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Wie viel VRAM brauche ich?

Wir empfehlen im unserem Grafikkarten Vergleich ab Full-HD ist man mit 6.0 GByte VRAM gut aufgestellt. Bei höheren Auflösungen dürfen es auch gerne 8.0 GByte VRAM sein.

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Auflösung und Darstellung im Grafikkarten Vergleich

Wie bereits beschrieben betrachten wir die drei üblichen Auflösungsstufen (4K / UHD, WQHD, Full HD) in unserem Vergleich.

Die höchste Auflösung ausgeben zu können, bringt allerdings erst Vergnügen wenn der Monitor oder ggf. der Fernseher die Auflösung auch darstellen kann. Wir reden hier von der 4K / UHD Auflösung. Zur Zeit drängen jedoch immer mehr Monitore und TV-Geräte auf den Markt die diese Auflösung darstellen können. Dennoch ist es wichtig beim Kauf darauf zu achten.

Monitore die den hohen Anforderungen von einer 4K Auflösung gerecht werden findest du hier: „Folgt noch“

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Der Grafikchip (GPU)

Ist das Herzstück der Grafikkarten. Die GPU ähnelt in ihren Aufgaben der CPU, sie soll möglichst schnell Operationen abarbeiten. Der Unterschied liegt im Aufbau. Während die CPU wenige Operationen möglichst schnell berechnen kann, ist die GPU darauf ausgelegt möglichst viele Operationen zur gleichen Zeit auszuführen. Das liegt in der unterschiedlichen Taktraten.

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Was macht eine Grafikkarte?

Eine Grafikkarte berechnet visuelle Daten und liefert diese an ein Ausgabegerät wie z.B. einen Monitor oder Fernseher. Das gilt sowohl für Spiele, als auch für Anwendungen. Mit Blick auf Spiele, bestimmen die Grafikkarten maßgeblich die Leistungsfähigkeit des Computers. Während der Hauptprozessor allgemeine Berechnungen durchführt, fokussiert sich die Grafikkarte auf die visuelle Darstellung, wie z.B. physikalische Phänomene (Explosionen) oder schnelle flüssige Bewegungen.

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Nvidia vs AMD

Eine Gegenüberstellung der Hersteller. Viele Meinungen und Gerüchte stehen hier im Raum. Wollen wir versuchen einige davon aufzulösen.

Aktuell ist der Marktanteil von Nvida deutlich größer als der von AMD, das liegt vermutlich an der Leistungsstärke der Karten.

Dem begegnet allerdings die Meinung, dass AMD Grafikkarten günstiger und leistungsstärker sind. Das allerdings trifft maximal im unteren Segment zu, denn hier bewegen sich die Hersteller in etwa auf Augenhöhe.

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Founders Edition von Nvidia

Die Founders Edtion ist quasi das Rohprodukt der Grafikkarten. Nvidia fokussiert sich auf die Entwicklung des Chips und baut um diesen Chip die notwendigen anderen Bestandteile auf.

Anschließend überarbeiten die Hersteller wie Asus, Gainward, MSI, Palit und Zotac die Grafikkarten. Sie nutzen andere Bauteile um der Karte mehr Leistung einzuhauchen. Insbesondere durch Hochtaktung, Kühlung, Powermanagement und zusätzliche Anschlüsse werden die Karten aufgewertet.

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Entwicklung der Grafikkarte

  • 1985-1996: erste 3D-Grafikkarten
  • 1997-2000: Nvidia steigt in den Markt ein, die erste Entwicklung floppte allerdings. Später folgte die das Modell welches vielleicht noch unter dem Wort „Vodoo“ nachklingt.
  • 2001-2002: Bahnbrechend: Transform & Lighting – die GeForce2 setzt sich im Massenmarkt durch.
  • 2002-2005: Grafikrevolution dank DirectX9 – In dieser Zeit konnte ATI mit 100 Millionen Transistoren glänzen. Es dauerte eine Weile bis Nvidia wieder aufschließen konnte.
  • 2006-2009: Das DirectX10-Zeitalter – Die Grafikschnittstelle von Windows
  • 2010 bis heute: Multitalente mit DirectX11 – Die GPUs können flexibler genutzt werden.

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Frag den Grafikkarten Guru (FAQ)

Was ist GDDR?

„Graphics Double Date Rate“ – GDDR sind Speicherbausteine für die Grafikkarte, ähnlich dem RAM-Speicher im PC. Allerdings sind diese auf die Funktion in der Grafik Verarbeitung optimiert. Der aktuelle Standard der Technologie ist der GDDR5X Speicher. Dieser wurde 2015 vorgestellt und im Mai 2016 mit der Geforce GTX 1080 eingeführt.

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Was ist Antiliasing?

Kurz auch als „AA“ betitelt. Es vermindert unerwünschte Effekte bei der Erzeugung von Computergrafik.

Das können unterwünschte Kanten sein die geglättet werden, daher wird es auch die „Kantenglättung“ genannt. Im Endeffekt gibt es verschiedene Verfahren, die alle das Ziel verfolgen, das Bild für den Nutzer zu verbessern.

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Wie heiß dürfen Grafikkarten werden?

Wie zuvor schon beschrieben, ist das abhängig von Hersteller und Modell. Jedoch ist festzuhalten, dass du hohere Temperaturen die Lebensdauer einschränken können. Aber häufig werden hier Werte von 88° C bis 92°C genannt. Jedoch gibt es eigentlich nur Gründe dafür das nicht auszureizen. Denn zu hohe Temperaturen bergen folgende Probleme:

  • geringere Lebensdauer
  • Performance Verlust durch Runtertaktung
  • Lautstärke zu hoch
  • eine starke Hitze Entwicklung

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Wo eine Grafikkarte kaufen?

Im Einzelhandel stehen teilweise nicht alle Modelle zur Verfügung. Aus diesem Grund werden Entscheidungen und Empfehlungen durch persönliche Motive beeinflusst. Mit anderen Worten, es ist schwierig einen neutralen und unabhängigen Vergleich zu erhalten.

Unser Ziel ist es den Gedanken „Von User für User“ zu leben.

Daher zeigen wir dir einen umfassenden Grafikkarten Vergleich, bestehend aus einer Überarbeitung von allen Quellen zum Thema Rangliste, Test, Benchmark und Kundenmeinungen. Das Ergebnis findest du bei unseren Ranglisten. Damit du aber auch den besten Preis bekommst, bauen wir auch einen Preisvergleich ein.

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Grafikkarten Bestenliste bzw Grafikkarten Vergleich?

Benchmarks, Grafikkarten Vergleiche, Tests oder Grafikkarten Ranglisten konzentrieren sich häufig auf eine bestimmte Eigenschaft. In unserem Grafikkarten Vergleich erscheinen nur gute Produkte. Da sich die Anforderungen häufig an den Auflösungen orientieren, bieten sich auch unterschiedliche Grafikkarten für unterschiedliche Situationen an. Aus diesem Grund ist unser Grafikkarten Vergleich aufgeteilt in 3 „Leistungsklassen“:

Schwergewicht (Hier sind wir im oberen Bereich der aktuellen Grafikschleudern)

Halb-Schwergewicht (Diese Karten haben ordentlich PS unter der Haube, aber der Unterschied zum Schwergewicht ist spürbar)

Mittelgewicht (In diesem Bereich ist 4K Gaming eigentlich keine Überlegung und der Kern liegt auf einer Full-HD Auflösung)

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Welche ist die beste Grafikkarte?

Sieh gerne in unseren Grafikkarten Vergleich, dort findest du alles was du suchst. Unser Vergleich ordnet die aktuellen Grafikkarten ein und zeigt die Leistungsfähigkeit.

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Warum ist meine Grafikkarte so laut?

Bedingt durch die unterschiedliche Ausstattung der Hersteller sind bereits von Hause aus unterschiedliche Kühler verbaut. Diese Kühler erzeugen unter Betrieb die Geräusche einer Grafikkarte. Grundsätzlich ist zu sagen, je heißer eine Karte wird, desto lauter ist der Kühler. Um das Problem zu lösen bieten sich 2 Optionen an:

a) Eine Karte die du besitzt kannst du runtertakten, um die Wärmeentwicklung präventiv einzudämmen. Allerdings musst du dann mit Leistungseinbußen rechnen.

b) Du bist auf der Suche nach deiner perfekten Grafik-Lösung, dann wirf einen Blick auf unseren Vergleich. Denn wir berücksichtigen diesen Punkt bei unserem Grafikkarten Vergleich.

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Was ist Spulenfiepen bei Grafikkarten? (Onlinefrage: warum piept meine Grafikkarte?)

Wer es gehört hat, der kennt das Geräusch. Normalerweise kommen die Geräusche von dem Kühler, daher liegt es nahe den Ursprung des Fiepen auch beim Kühler zu suchen. Aber sind wir auf dem Holzweg, denn das Fiepen kommt von Spulen die auf der Grafikkarte sitzen. In der Regel sind es Spulen welche die Spannung wandeln, die sogenannten Wandelspulen. Das Spulenfiepen tritt, wenn dann, meist bei hohen Frameraten auf. Es ist nicht schädlich, aber klingt äußerst unangenehm.

Es ist aber möglich das Fiepen zu unterdrücken, wenn du die Framerate drosselst. Anders ausgedrückt, ändere die Einstellungen so, dass die Grafikkarte nicht mehr unter Volllast läuft.

 

 

Weitere Informationen:

Grafikkarten Empfehlung + Rangliste

4K Monitor vs Full HD

Monitor Vergleich / Empfehlung

 

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Quellen: